Was gibt es in Köln zu sehen - Ausflüge?

In der Domstadt gibt es viele Highlights! Hier nur ein paar wenige davon!

Das Schokolademuseum

Es gibt im Museum einige Jubiläen zu feiern - mit Programmen. Eines davon heißt:

Collumina - Künstlerische Lichtinstallationen

Die Ausstellung wird vom 22. bis 24. März im Schokoladenmuseum gezeigt. In dieser Ausstellung erobert Lichtkunst die Stadt Köln. Das Schokolademuseum ist in diesem Jahr Teil eines Projektes. Es ist international und heißt Collumina. Besucher können die Ausstellung bei freiem Eintritt anschauen. Es gibt in dieser Zeit einen Parcour, der sehr außergewöhnlich ist. Im öffentlichen Raum gibt es dabei Lichtinstallationen. Daneben zeigt auch das Museum sowie die Stadt Lichtinstallationen. Sie werden an der "Via Culturalis" installiert und unterstehem einem städtebaulichen Plan in der City Kölns. Diese Via liegt zwischen dem Dom, der sich nördlich befindet und St. Maria, einer Kirche im südlichen Teil der Stadt. Die Straße soll die Stadtgeschichte sowie ihre Kultur in der Öffentlichkeit zur Schau stellen. Wenn es dunkel wird, gehen die Lichter an. Lichtkünstler präsentieren dann ihre Kreationen, die dann an sieben Standorten installiert werden.


Die Standorte werden sein:

  1. das Haus der Stiftungen - darunter Galerie Seippel
  2. der Römerturm
  3. Museum für Angewandte Kunst Köln
  4. Lichthof
  5. Kunsthochschule für Medien
  6. der Hof der Bauwens-Unternehmensgruppe
  7. Ebner Stolz Wirtschaftsberatung, die sich am Holzmarkt befindet

Und als Hauptattraktion das Tropenhaus vom Schokolademuseum!

Die Liste ist noch nicht abgeschlossen und die Auswahl der Künstlerschaffenden noch nicht endgültig. Es wird zu den Zutrittsorten dieser Ausstellung keinen Eintritt geben. Das Haus der Stiftungen ist der Initiator des Projekts. Weitere Unterstützer des Projekts sind der Dres. Ines und Jürgen Graf Stiftung für Kunst, Kultur und Industriedesign, die Galerie Seippel sowie die Peto Madew Kulturstiftung. Auch die Imhoff Stiftung, die Bauwens Unternehmensgruppe sowie der Ebner Stolz Partnerschaft mbB. Auch das Museum beteiligt sich am Projekt, da es sein 25jähriges Jubiläum feiert. Die Eröffnung des Museums fand im Jahr 1993 statt. Dr. Hans Imhoff, der Kölner "Schoko-König", gründete das Museum. Das Museum wird von etwa 600.000 Besuchern jedes Jahr gesehen. Dies macht es zu einer Institution der Kultur mit den meisten Besuchern der Stadt. Das Museum bietet auf 4000 m2 viel Interessantes zur Schokoladegeschichte sowie des Kakaos. Im Museum gibt es des Weiteren noch andere wissenswerte Veranstaltungen rund um Schokolade. Bei einem Besuch geraten die Geschmacksnerven in Wallung!

Das Römisch-Germanische Museum

Im Römisch-Germanischen Museum der Stadt Köln gibt es das Amt für Archäologische Bodendenkmalpflege. Auch ein Archäologisches Museum ist dort mit einem Archiv vertrete. Hier finden Besucher Wissenswertes zur frühen Geschichte, sowie auch von fränkischen und römischen Zeitgeschichten. In Europa ist dieses Museum ein Mitglied von "Europa Romana", einem Museumsverbund. Das Museum wird kurz "RGM" genannt und ist aus der im Jahr 1946 gegründeten Vertretung der Römisch-Germanischen Abteilung im Museum "Wallraf-Richartz" hervorgegangen. Das Museum wurde im Jahr 1974 eröffnet und der Bau bekam einen Preis in Architektur. Es wurde als „Schaufenster in die Römerzeit“ gestaltet. Die Säulen des Gebäudes gleichen dem römischen Peristylhaus, welches sich darunter befindet.

Dieses wurde im Jahr 1999 berühmt, denn damals fand der G8-Gipfel statt und es wurde ein Dionysosmosaik konzipiert. Das Mosaik kann von Besuchern gut vom Untergeschoss des Museums aus gesehen werden. Das Pobliciusgeschoss liegt darüber und hier sehen Besucher Sonderausstellungen. Auch verschiedene Kongresse werden hier abgehalten. Im oberen Stockwerk sind für Besucher Bodenfunde ausgestellt. Es wird die Entwicklung der "Stadt der Ubier" dargestellt. Diese Stadt wurde von Kaiser Augustus gegründet. Sie war einst sakrales Zentrum und stieg zum wirtschaftlichen Zentrum in Niedergermanien auf. Es werden Funde des einst römischen Hafens ausgestellt. Auch Brückenteile aus Holz, die von der Rheinbrüche stammen. Es gibt einen Abguss von einem Rundturm. Dieser soll eine römische Stadtmauer veranschaulichen. Im Römischen Reich gab es Fernstraßen, welche von Reisewagen befahren wurden. Diese Reisewagen waren sehr verkehrstüchtig und im Museum steht eine Rekonstruktion. Im Jahr 2017 wurde verlautbart, dass es eine Sanierung des Museums geben wird. Es wurde eine Zeit von sechs Jahren dafür vereinbart. Danach gab es aber eine Betriebsgenehmigung, welche bis zum 31. Dezember 2018 verlängert wurde. Im Anschluss soll das Museum saniert werden und es laufen Gespräche für das "Belgische Haus", welches in dieser Zeit benutzt werden soll.

Die Kölner Seilbahn

Diese wird auch Rheinseilbahn genannt und überquert den Rhein. Sie verbindet die Ufer des Rheins auf Höhe Zoobrücke. Die zwei Ufer des Rheins befinden sich bei Riehl sowie Deutz. Die Seilbahn wurde extra für die Bundesgartenschau des Jahres 1957 gebaut. Bis zum Jahr 2006 gab es keine Unfälle und mehr als 14 Mio. Leute wurden hier gefahren. Aus diesem Grund gilt die Seilbahn als sicheres Verkehrsmittel in Köln. Die Werbung für die Seilbahn ist gewaltig und es finden auch Nachtfahrten statt. Diese finden aber nur bei speziellen Anlässen statt. Im Jahr 2004 gab es zum ersten Mal schwarze Zahlen. Die Kölner Seilbahn-Gesellschaft mbH. ist der Betreiber der Seilbahn. Diese ist die Tochtergesellschaft der Kölner Verkehrs-Betriebe.

Zur Geschichte der Seilbahn

Julius Pohlig war eine einstige Zollstocker Firma. Diese wurde danach in Pohlig-Heckel-Bleichert Vereinigte Maschinenfabriken AG umbenannt. Daraufhin gab es wiederum eine Namensänderung in PHB Weserhütte AG. Dieses Unternehmen bestand seit dem Jahr 1984 und produzierte Fördertechniken von hoher Qualität. Im Jahr der Gartenausstellung im Jahr 1957 gab es einen Ratsbeschluss. Dieser fand am 21. Juli des Jahres 1955 statt und die Firma bekam den Zuschlag für den Auftrag. Es sollte eine Verbindung zwischen dem Rheinpark im Norden sowie dem Zoologischen Garten links des Rheins geschaffen werden. Der Regierungspräsidenten hatte vorerst einige Bedeken zu dem Projekt. Im Jahr 1956 wurde dann aber begonnen, die Seilbahn zu bauen. Die Seilbahn wurde fast zur Gänze mit Technik aus Köln geplant. Die Pendelstützen wiegen 35 Tonnen und die Pohlig AG lieferte sie. Seile zur Bahn kamen vom Unternehmen Felten & Guilleaume, welches sich im Mülheimer Werk befand. Den Plan für die Stationen steuerte ein Kölner Architekt bei.

Technische Daten zur Seilbahn

Die Seilbahn in Köln ist von März bis zum Monat November in Betrieb. Es ist eine Gondelbahn oder auch Zweiseilumlaufbahn kann sie genannt werden. Sie besteht aus insgesamt 41 Kabinen, die je vier Personen fassen. In einer Stunde kann die Seilbahn Kapazitäten von etwa 1600 Personen befördern.

Die Stützen befinden sich links des Rheins und umfassen 36,4 Meter. Auf der rechten Seite des Rheins besitzen sie 50,3 Meter und haben eine Höhe von 34 Metern. Weitere Daten:

  1. die Fahrstrecke hat eine Länge von 935 Metern
  2. die Fahrzeit beträgt 6 Minuten
  3. die Fahrtgeschwindigkeit beträgt in etwa 10 km/h
  4. es herrscht Rechtsfahrt
  5. die größte Bahnneigung liegt bei 40 %
  6. die Bahn misst einen Durchmesser sowie hat eine Tragkraft der Seile von:
  7. das Tragseil misst 45 Millimeter mit Tragkfraft von 230.280 kg
  8. das Zugseil misst 22 Millimeter mit einer Tragkraft von 30.000 kg

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